Die chronische Nierenerkrankung (CNE/CNI) bei der Katze – katze-mit-cne

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Quelle: Die chronische Nierenerkrankung (CNE/CNI) bei der Katze – katze-mit-cne

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The doctor white coat with stetoscope holding a cat

Jede dritte Katze ist betroffen!
Die schleichend verlaufende chronische Nierenerkrankung bleibt häufig lange Zeit unbemerkt, was sie besonders gefährlich und damit zur häufigsten Todesursache bei Katzen macht. Die Symptome wie vermehrtes Trinken, häufigeres Urinieren oder allgemeine Abgeschlagenheit fallen im Alltag erst kaum auf, denn die Katze ist sehr lange in der Lage die fehlende Nierenfunktion zu kompensieren. Deutliche Symptome werden erst sichtbar wenn bereits 75% der Nierenfunktion unwiderruflich verloren sind. Nur regelmäßige Laboruntersuchungen können diese Erkrankung frühzeitig aufdecken, so dass mit entsprechenden Medikamenten und der Umstellung auf eine Nierendiät die Lebensqualität und gemeinsame Zeit verlängert werden kann.
Ab 7 Jahren ist es sinnvoll alle 6 bis 12 Monate einen Vorsorge-Check für die Nierenwerten durchführen zu lassen. Damit haben sie die Sicherheit, dass sie schützen was Ihnen lieb ist.

Weihnachtsgrüße

Geschrieben von Dr. Mathias Ehrlich am in Newsletter, Tagesgeschäft, Uncategorized

Liebe Tierhalterinnen und Tierhalter, liebe Freunde, Kolleginnen und Kollegen,

ich wünsche allen ein wunderschönes Weihnachtsfest in Ruhe, Besinnlichkeit und Frieden sowie Ihnen als auch Ihren Tieren und Familien für 2017 alles erdenklich Gute, vor allem aber Gesundheit.

Ihr Tierarzt, Dr. Mathias Ehrlich & Team

PS. Der Weihnachtsnewsletter ist verschickt – Interesse an Neuigkeiten, dann können Sie sich nebenstehend anmelden.

weihnachtsgruesse-2016

Welpenbetreuung

Geschrieben von Dr. Mathias Ehrlich am in Uncategorized

Liebe Tierhalter,

 

für mich ist es immer wieder wunderschön Welpen sowie deren Mutter und Herrchen von der Geburt bis zum Finden eines neuen Besitzers zu begleiten.

Nun ist es wieder soweit und die kleinen Racker von der Tennera sind flügge und suchen ein endgültiges Heim. Die „kleinen“ Hunde sind 4 Monate alt komplett geimpft und entwurmt und sogar schon ganz gut erzogen. (inkl. aller Papiere; aus bester Verpaarung: Mutter „Bia von der Tennera“ BH, V1 (CAC) Vater: „Samuel vom Auhammer“ BH, IPO3, V1 mehrfache Teilname an Deutschen Meisterschaften VDH und KfT).

Wer Interesse hat kann sich gern an mich wenden oder in der Praxis nachfragen.

Ihr Dr. Mathias Ehrlich.

Der Streuner von Weixdorf

Geschrieben von Dr. Mathias Ehrlich am in Uncategorized

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Tierhalter,,

in Dresden-Weixdorf in der Bergsiedlung  in der Nähe des Franz Rädlein Weges lebe ich, der Streuner. Mein Gesicht ist zerkratzt und die letzten Tage hat mir ein „Kumpel“ seine Kralle auf´s Auge gedrückt. Das tut jetzt verdammt weh. Eine freundliche Zweibeinerin hat mich nun zum Doc gebracht und möchte das behandeln lassen. Da komme ich wohl um eine OP nicht drumrum. Nun will die nette Dame das gern meinem eigentlichen Herrchen mitteilen, nur weiß sie nicht wer das ist. Wer kann helfen und meinem Doc sagen wo ich eigentlich hingehöre. Würde mich auch gern mal wieder ausheulen und brauche auch jemanden der mir nach der OP die Salbe verabreicht. Bei der netten Dame lebt nämlich schon ein Kater, der mich zwar gelegentlich (je nach Laune) mit fressen, aber nie mit schlafen lässt. Leute, es ist Herbst. Soll ich frisch operiert im Garten schlafen???

Hier nun ein paar Bilder von mir:

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Rhodesian-Ridgeback-Vizsla-Welpen suchen ein neues Zuhause!

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Rhodesian-Ridgeback-Vizsla-Welpen suchen ein neues Zuhause!

Hallo,
wir sind insgesamt 9 aufgeweckte Mischlingswelpen und suchen ein neues liebevolles Zuhause mit viel Platz zum Rumtoben und spielen!
Wir sind am 10.07.2016 geboren und können ab sofort besichtigt werden.
Zum Zeitpunkt der Abgabe sind wir geimpft und entwurmt (inkl. Impf- und Entwurmungspass).

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Bei Interesse bitte unter folgender Rufnummer melden:

0172 / 7056873

Dresden mit Hund erkunden? Hier entlang!

Geschrieben von Dr. Mathias Ehrlich am in Hunde, Tagesgeschäft, Uncategorized

Wo darf der Hund mit hinein und wo nicht?

Zumindest für Dresden Touristen wird die Reiseplanung zukünftig etwas einfacher. Die Sightseeing-Experten von stadtrundfahrt.com haben mit dem tierischen Tester Shibi die Dresdner Highlights genauestens beschnuppert. Entstanden ist ein niedlicher Reiseführer mit hundefreundlichen Sehenswürdigkeiten.
Grünes Pfötchen: Hier sind Hunde willkommen
Im Hunde-Test wurden insgesamt 20 Sehenswürdigkeiten in Dresden geprüft. Uneingeschränkten Eintritt erhielt Hund Shibi zu 14 Sehenswürdigkeiten. Zu weiteren 6 Sehenswürdigkeiten haben Hunde zumindest im Gebäude keinen Zutritt. Darunter die Frauenkirche und die Semperoper. Allerdings lassen sich diese Altstadt-Highlights auch bei einem Rundum-Spaziergang erkunden. Theaterplatz und Neumarkt laden zum Verweilen ein.
Die orangenen Pfötchen in der Übersichtskarte markieren jene Sehenswürdigkeiten, die nur begrenzt zugänglich sind. Für Assistenzhunde gilt freilich fast ausnahmslos eine Sondergenehmigung.

Kultur und Austoben am Elbufer

Dresden macht es Hundebesitzern einfach, eine Stadtbesichtigung mit einer schönen Hundefreizeit zu verbinden. Hierfür eignet sich beispielsweise das Elbufer. Zwar gilt in der Innenstadt Leinenpflicht. Doch sind die Elbufer in der Nähe von Augustusbrücke und dem Japanischen Palais wunderbare Anlauf- bzw. Auslaufstellen für Fellnasen – Canaletto-Blick inklusive.

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Tipp: In den Bussen und bei den meisten Führungen von stadtrundfahrt.com sind Hunde herzlich willkommen. Hunde können hier in Begleitung von Herrchen oder Frauchen sogar kostenlos mitfahren.

Welpen

Geschrieben von Dr. Mathias Ehrlich am in Hunde, Katzen, Uncategorized

Liebe Leserinnen und Leser,

der tierärztliche Beruf hat doch unwahrscheinlich viele schöne Seiten. Eine davon ist , die Betreuung von Züchtern und der Kontakt zu so vielen kleinen niedlichen Welpen, welche das Herz erfreuen.

Dabei ist es unerheblich Dr.Ehrlich (452x640)ob die Welpen zum Impfen kommen oder ich dieselben, ganz klein per Kaiserschnitt auf die Welt begleiten darf, wie am letzten Sonnabend.

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Nervend

Geschrieben von Dr. Mathias Ehrlich am in Hunde, Tagesgeschäft, Uncategorized

Liebe Tierhalterinnen und Tierhalter,

vielleicht können Sie sich nicht vorstellen dass auch ein Tierarzt mal genervt ist. Doch! Das geht.

Wenn in einer Nacht sechsmal das Telefon klingelt ist das in Ordnung und man steht mit Rat und Tat gern zur Verfügung. Wenn diese sechs Anrufe allerdings anonym sind und dann niemand am anderen Ende der Leitung ist, ist das schon reichlich nervend. Solche Vorgänge haben zur Folge dass über kurz oder lang auf anonyme Anrufe nicht mehr reagiert werden kann. Die Leidtragenden sind dann die Tierhalter, welche aus persönlichen Gründen ihre Telefonnummer nicht übermitteln wollen und wirklich ein Problem haben. Also schlage ich vor in Zukunft von solchen Späßen abzusehen. Herzlichen Dank und mit freundlichen Grüßen, Dr. Mathias Ehrlich.

Staupe wieder auf dem Vormarsch

Geschrieben von Dr. Mathias Ehrlich am in Hunde, Uncategorized

Staupe: Fuchs und Waschbär gefährden Hunde

In Hessen wurde bei Füchsen und Waschbären Staupe diagnostiziert. Vor allem Jäger und Hundebesitzer, die viel im Wald spazieren gehen, sollten die Impfpässe ihrer Hunde überprüfen: Die Viruserkrankung ist übertragbar.

Viele Jahrzehnte schien Staupe nur noch ein Problem aus Süd-Ost-Europa importierter Hunde-Welpen zu sein, die nicht (ausreichend) geimpft waren. Nun rückt die Staupe durch Erkrankungen von Füchsen und Waschbären wieder bedrohlich an die Haushunde heran. Berichte über Staupeausbrüche häufen sich und liegen für das letzte halbe Jahr aus Hessen, Baden-Württemberg, Brandenburg und anderen Bundesländern vor. Aktuell meldet der Wetteraukreis Staupe bei zwei Füchsen (in Büdingen) und einem Waschbären (in Rosbach). Vor gut einem Jahr war im Kreis Esslingen sogar eine Epidemie unter Füchsen ausgebrochen.

 

Datum 11.01.2016

Nachweis von Staupe bei Füchsen

Ministerium rät auf Impfschutz bei Hunden zu achten.

Anlässlich des Nachweises von Staupeinfektionen bei mehreren Füchsen in Schleswig-Holstein in dieser Woche rät das Landwirtschaftsministerium Hundebesitzern, auf einen ausreichenden Impfschutz bei ihren Tieren zu achten. Der lückenlose Schutz wird gewährleistet, wenn Welpen und Jungtiere im impffähigen Alter eine Grundimmunisierung erhalten und regelmäßig nachgeimpft werden. Bei Untersuchungen von Füchsen aus dem südlichen Landesteil sind Staupeinfektionen nachgewiesen worden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Staupeinfektionen auch in anderen Landesteilen auftreten. Wer einen kranken oder toten Fuchs findet, sollte den Revierinhaber oder die örtlichen Jäger verständigen. Wie immer gilt für alle Laien: Weder lebende noch tote Wildtiere sollten angefasst werden.

Quelle:  <http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/V/_startseite/Artikel/160111_Staupe_Fuchs.html